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	<title>Aufkleber-Blog &#187; Druckverfahren</title>
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	<description>Hier gibt&#039;s eine geklebt!</description>
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		<title>Offsetdruck &#8211; mag die Sonne nicht? Crazy!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein paar Hardfacts zum Thema Stickerdruck. Der Offsetdruck ist ein bekanntes und häufig eingesetztes Druckverfahren in dem hohe Auflagen schnell und günstig ausgespuckt werden. Offsetdruck ist das gängigste Verfahren wenn es um die Bedruckung von Papier oder papierähnlichen Medien geht. Zwar gibt es auch Folien die als Aufkleber bedruckt werden können, Folien sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein paar Hardfacts zum Thema Stickerdruck. Der Offsetdruck ist ein bekanntes und häufig eingesetztes Druckverfahren in dem hohe Auflagen schnell und günstig ausgespuckt werden. Offsetdruck ist das gängigste Verfahren wenn es um die Bedruckung von Papier oder papierähnlichen Medien geht. Zwar gibt es auch Folien die als Aufkleber bedruckt werden <span id="more-98"></span>können, Folien sind jedoch keine gängigen Materialien. Interessant zu wissen ist, dass der Offsetdruck nie UV-stabiel sein wird! Die Pigmente der Druckfarbe beim Offsetdruck sind physikalisch anderst aufgebaut, als die Pigmente bzw. die Farbei die im Digital- oder im Siebdruck verwendet werden. Nichtmal Lacke oder andere Kaschierungen können die UV-Strahlung ausreichend filtern. So sind Aufkleber, die in der direkten Sonne kleben noch wenigen Wochen stark ausgebleicht &#8211; nur gut, dass wir Menschen unter den UV-Strahlen nicht ausbleichen! <img src='http://www.aufkleberblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />   Die Halbarkeit des Aufklebers steht in übrigens in Abhängigkeit vom Materiel und nicht vom Druckverfahren. Ein etwas teureres Material ist auch länger haltbar &#8211; dazu muss man dann aber bei der Druckerei nachfragen.</p>
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		<title>Laserdrucker &#8211; fizzzz!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, welches Bild ihr im Kopf habt, wenn ihr euch vorstellt, wie so ein Laserdrucker funktioniert. Ich dachte mir irgendwie immer, dass der &#8220;LASER&#8221;, wie Dr. Evil sagen würde, im Drucker über die zu bedruckende Seite bretzelt und den Text oder das Bild auf magische Weise einbrennt &#8230; oder so. Wie man sieht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, welches Bild ihr im Kopf habt, wenn ihr euch vorstellt, wie so ein Laserdrucker funktioniert. Ich dachte mir irgendwie immer, dass der &#8220;LASER&#8221;, wie Dr. Evil sagen würde, im Drucker über die zu bedruckende Seite bretzelt und den Text oder das Bild auf magische Weise einbrennt &#8230; oder so. Wie man sieht, ist es also höchste Eisenbahn, mal zu gucken, wie dieses &#8220;Laser&#8221;druckverfahren wirklich funktioniert.<span id="more-59"></span></p>
<p>Im Inneren des Druckers befindet sich also eine große Trommel, die mit einem Photoleiter beschichtet ist. Diese Schicht wird erstmal negativ aufgeladen. Die Trommel dreht sich also munter &#8211; und jetzt kommt der &#8220;Laser&#8221; ins Spiel. Er beleuchtet die Trommel über einen Spiegel zeilenweise und löscht die negative Ladung an den Punkten, auf die der Toner überspringen soll. Dieser ist nämlich negativ geladen und wird von den belichteten Stellen angezogen. Beim Weiterdrehen kommt die betonte Fläche der Walze dann zum Papier, auf die es dann &#8211; ebenfalls wieder durch eine gegensätzliche Ladung &#8211; übertragen wird. Und damit sich der Toner nicht gleich wieder einen neuen Partner mit anderer Ladung sucht (beispielsweise deine Finger), wird er durch Druck und Wärme fixiert und in das Papier eingebrannt &#8211; AHA, also doch!</p>
<p>Bleibt nur noch die Frage, wie ein Farblaserdrucker funktioniert. Bei modernen Druckern läuft das so, dass es nicht nur eine, sondern gleich vier Walzen für die vier Farben (Schwarz, Magenta, Cyan und Gelb) gibt, die belasert werden. Dafür muss das Papier natürlich exakt positioniert werden &#8211; also bloß nicht am Drucker rütteln, während der arbeitet!</p>
<p>Was also ist jetzt so cool am Laserdruckverfahren? In erster Linie natürlich der LASER! Aber vor allem in Sachen Präzision und Schärfe sind Laserdrucks absolut unerreicht. Die Kosten sind niedriger und die Ausdrucke sind sogar noch recht resistent gegen UV-Einstrahlung. Bei den Farben sind Laserdrucker jedoch nicht so pralle, weswegen man mit ihnen häufig auch nur schwarz-weiß druckt. Und die Umwelt freut sich wegen Tonerpartikeln und Ozon-Ausstoß auch nicht unbedingt über die Geräte.</p>
<p>Aber hey: LASER!</p>
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		<title>Digitaldruck kann jeder!</title>
		<link>http://www.aufkleberblog.de/druckverfahren/digitaldruck-kann-jeder/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; zumidest wenn auf die Qualität nicht so viel Wert gelegt wird Dank der großen Anzahl vieler Disounter ist es mittlerweile fast schon für jeden Vieldrucker erschwinglich sich einen Laserdrucker zu kaufen. Laserdruck erfolgt zwar digital, ist deswegen jedoch noch lange kein Digitaldruck im Sinne eines Druckmeisters. Verwirrend? Kein Problem, ich entwirre! Mal eben beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; zumidest wenn auf die Qualität nicht so viel Wert gelegt wird <img src='http://www.aufkleberblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dank der großen Anzahl vieler Disounter ist es mittlerweile fast schon für jeden Vieldrucker erschwinglich sich einen Laserdrucker zu kaufen. Laserdruck erfolgt zwar digital, ist deswegen jedoch noch lange kein Digitaldruck im Sinne eines Druckmeisters. Verwirrend? Kein Problem, ich entwirre!</p>
<p><span id="more-28"></span>Mal eben beim Alleswisser Wikipedia nachgeschaut steht da über Digitaldruck folgendes:</p>
<p>&#8220;Digitaldruck bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Bei dem Drucksystem handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der für hohe Auflagenzahlen konstruiert ist. Auch andere Verfahren finden Verwendung, beispielsweise Tintenstrahldruck für großformatige Plakate und Poster.&#8221;</p>
<p>So, da haben wirs also. Scheinbar ist ein Laserdruck wohl doch ein <strong>Digitaldruck</strong>. Überredet. Ich meine aber zu wissen, dass das Drucksystem eine große Rolle spielt. Ein günstiger Farblaser oder Tintenstrahldrucker wird definitiv nicht die Farbergebnisse abliefern wie eine Digitaldruckmaschine einer Druckerei, die kalibriert ist und die druckfarben vielleicht noch manuell gemischt werden.</p>
<p>Beim Digitaldruck wird also direkt vom PC aus gedruckt. In bester Quali als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PDF/X-3" target="_blank">PDF X3</a>, damits auch wirklich schön aussieht. Manche Druckereien bieten sogar Sonderdruck&#8221;farben&#8221; wie gold und silber an! Ein digitaldruck ist nicht<br />
so aufwendig wie ein Offsetdruck, der beispielsweise noch eine Druckform verlangt. Daher ist ein Digitaldruck verhältnismäßig günstig (vor allem wenn es sich um kleine Auflagenzahlen dreht) und schnell umzusetzen.</p>
<p>Das Preis-Leistungsverhältnis beim digitaldruck ist unschlagbar. Für den (günstigen) Preis den man zahlt erhält man also eine recht anschauliche Qualität. Soll sich der Druck zur Fotodarstellung eignen, sollte man lieber auf<br />
ein anderes Druckverfahren ausweichen. DIe Qualität der Fotos zwar gut, aber nicht überragend. Es kommt also &#8211; wie so häufig, auf das Ziel, welches das Druckwerk erreichen soll, an.</p>
<p>Alles klar? &#8211; Bis später!</p>
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		<title>Aufkleber im Siebdruckverfahren</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wikipedia-Eintrag über das Siebdruckverfahren ist so dermaßen lang, dass mir der bloße Versuch der Zusammenfassung aller wichtigen Fakten die Tränen in die Augen treibt. Aber beschränken wir uns mal auf das für den Aufkleber-Druck Wichtigste. Ich zitiere die Enzyklopädie mal: &#8220;Der Siebdruck [...] ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wikipedia-Eintrag über das Siebdruckverfahren ist so dermaßen lang, dass mir der bloße Versuch der Zusammenfassung aller wichtigen Fakten die Tränen in die Augen treibt. Aber beschränken wir uns mal auf das für den Aufkleber-Druck Wichtigste. Ich zitiere die Enzyklopädie mal: &#8220;Der <strong>Siebdruck</strong> [...] ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, dem Gummirakel, durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedrückt wird (Durchdruckverfahren).&#8221;<span id="more-6"></span></p>
<p>&#8220;Gummirakel&#8221; &#8211; klingt sehr unartig! Aber in dem Satz ist eigentlich fast schon alles Wichtige enthalten. Das &#8220;feinmaschige, textile Gewebe&#8221; besteht meistens aus Polyester oder auch Nylon (kinky!) und ist mit einer Schablone versehen, die die Farbe an bestimmten Stellen einfach nicht durchlässt. Im modernen Siebdruck wird das erreicht, indem das Gewebe mit einer Schicht lichtempfindlichen Materials beschmiert und dann belichtet wird, was echt mal Old School Fotografie ist. Dadurch lässt das Gewebe dann nur an den vorgesehenen Stellen zu, dass der unartige Gummirakel die Farbe durch das Sieb auf die zu bedruckenden Aufkleber überträgt. Und wenn man mit vier Farben drucken will, muss man natürlich auch vier Siebe herstellen.</p>
<p>Wichtig ist dabei natürlich, dass sich weder Sieb noch Druckfläche verschieben. Oh, und natürlich versteht sich von selbst, dass die Beschaffenheit des Rakels, das verwendete Gewebematerial, der Rahmen des Siebs, das Belichtungsverfahren, der Geburtstag des Druckereibesitzers und die Konstellation aus Mars und Venus das Druckergebnis entscheidend beeinflussen.</p>
<p>Dafür bietet das Siebdruckverfahren aber auch eine sehr hohe Qualität und wird weltweit mit am häufigsten eingesetzt. Da kommen also die meisten unserer schönen Aufkleber her. Der Rest des Wikipedia-Artikels ist bei mir aber leider nicht kleben geblieben &#8230;</p>
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