Kein Aufkleber ist auch eine Lösung

Manchmal ist es auch besser wenn man einfach mal den Aufkleber weglässt. Mit verschiedenen Aufklebern kann man nämlich nicht nur seine Kleidung selbst bedrucken sondern auch ganz andere tolle Sachen machen. Das dachte sich auch ein ausländischer Autofahrer der seinen deutschen Führerschein wegen diverser delikte wieder abgeben musste. Doch die gründliche deutsche Behördlichkeit nahm natürlich seinen ausländischen Führerschein und klebte einen Vermerkt drauf, sodass er auch mit seinem ausländischen Führerschein nicht mehr in Deutschland fahren darf. Diese Maßnahme war nötig, da man ja den auländischen Führerschein nicht entziehen darf. Schade aber auch, denn der Fahrer, gar nicht dumm, knibbelt den Auskleber ab und fährt fröhlich weiter in Deutschland umher. Jedenfalls wird er wieder von der Polizei kontrolliert und diese merkt dann aufgrund eines Vermerkes, dass der Aufkleber “unrechtmäßig” entfernt wurde. Das Wort Urkundenfälschung stand sofort im Raum und die Anzeige folgte auf dem Fuß. Doch nichts war´s. Das Oberlandesgericht in Köln folgerte, dass der Besitzer des Führerscheines, das eigentliche originale Dokument ja nicht gefälscht hat, er hat lediglich den behördlichen deutschen Aufkleber entfernt. Und dies entspricht nicht dem Tatbestand der Urkundenfälschung.

Aufkleber gegen Elektrosmog

Angst vor schädlicher Handystrahlung hat in Zeiten der Hypochonder doch eigentlich jeder. Doch immer wieder werden Innovationen in Form von Aufklebern auf den Markt gebracht (bsp. Rheumapflaster) die es jenen Menschen immer schwieriger machen eine gute Ausrede für Ihre Schmerzen zu finden. Mehr »

Aufkleber schützt vor Torheit nicht

Ein Aufkleber kann seinem Besitzer Sonderrechte verleihen. Muss er aber nicht. Vor kurzem hat ein  Autofahrer anscheinend die Wirkung seines Auto-Aufkleber falsch eingeschätzt. Mehr »

Auto-Aufkleber gegen Putz-Punks

In Berlin kommt es nicht selten vor, das Punks bei Rot vor die Ampel springen und Autofahrern die Windschutzscheibe putzen. Die Putzteufel möchten sich ihr Geld erarbeiten, statt Fußgänger einfach um einen Euro an zu schnorren: Das ist zwar löblich, kommt aber nicht bei jedem der nicht immer freiwilligen „Kunden“ gut an. Mehr »

Schluss mit Glotzen – Sichtschutzfolie und gut

Der gemeine Nachbarn glotzt gerne in fremde Fenster rein. Das kann zuweilen äußerst unerfreulich sein. Z.B. wenn man einfach mal in Ruhe nackt sein will oder man den Glotzer überhaupt nicht leiden mag und ihm daher schon aus Prinzip das Privileg der gaffenden Teilnahme an seinem Leben nicht zugestehen möchte. Mehr »

Grüner Aufkleber = Durchfahrt erlaubt

In vielen deutschen Städten hat der Aufkleber mit dem Jahreswechsel eine ganz besondere Bedeutung erhalten. Der Aufkleber Druck dient nicht mehr nur der Belustigung und der Verzierung, sondern ist für viele Autofahrer zur Pflicht geworden, da die Umweltplakette dort Einzug gehalten hat. Erstmals traten die Vorschriften mit dem Ziel der Feinstaub-Reduktion in Münster, Heidelberg, Bonn und Freiburg in kraft. In diversen anderen Orten wie Hannover, Bremen oder Frankfurt am Main wurden die, bereits geltenden, Regelungen verschärft. So gilt in Berlin seit dem 01.01.2010: Nur wer einen grünen Aufkleber am Auto besitzt darf rein! Durften dort, ebenso wie in Hannover, bisher noch Autofahrer mit gelben und grünen Plaketten die Innenstädte passieren, so gilt das jetzt nur noch für Autos, die mit einer grünen Plakette ausgestattet sind. In Bremen und Frankfurt müssen Wagen mit rotem Aufkleber künftig draußen bleiben, erlaubt sind dort nur noch die Farben gelb und grün.

Die Aufkleber sind gegen Zahlung einer Gebühr, die zumeist zwischen fünf und zehn Euro liegt, bei Zulassungsstellen und zahlreichen Werkstätten erhältlich. Kreativ wie die Aufkleber-Szene nun mal ist, hat sie natürlich längst eine Möglichkeit gefunden, die neuen Regelungen mit einem Augenzwinkern auf’s Korn zu nehmen. So hat ein Onlineshop einen Aufkleber für die „automobile Randgruppe“ entworfen – die Fahrer solcher Abgas-Schleudern, die keine Chance auf eine Plakette haben. Trabbis können so zum Beispiel mit einer schwarzen Plakette verziert werden, die das Bild eines Totenkopfes trägt. Natürlich darf der Hinweis des Onlineshops nicht fehlen, dass diese „Plakette“ nicht zur Einfahrt in eine Umweltzone berechtigt. ;) Warten wir ab, was sich die Aufkleber-Industrie noch als Antwort auf die Feinstaubplakette einfallen lässt.

„Ich werde aus Studiengebühren finanziert“

Die Universität Hohenheim hat jetzt einen Aufkleber drucken lassen mit eben diesem Slogan. Ziel des Aufklebers ist eine Erhöhung der Transparenz bei der Verschwendung, äääh…, Verwendung der Studiengebühren. Egal ob in Hohenheim, im Saarland oder in Passau, die deutschen Studenten sind von der Studiengebühr wenig begeistert. Nicht nur, dass Sie pro Semester nun um die 500 Euro berappen müssen, um sich fortbilden zu dürfen, auch die groß angekündigten Verbesserungen an den Hochschulen sind in vielen Augen ausgeblieben. Mehr »

Geschenkidee für den Mann

Kreative Geschenkideen, die einem Mann dann nachher auch noch gefallen sind rar – das weiss wohl jede Frau. Mit den Aufklebern von BeerStickr wir aber ein “langweiliger” Bierkasten in Windeseile zum absoluten Geschenke-Liebling! Bei BeerStickr kann man sich nämlich seine eigenen Bier-Etiketten designen und als Aufkleber herstellen lassen. Sprüche wie “Trink schnell eins bevor deine Freundin wieder häßlich wird..” oder “Im Himmel gibts kein Bier, drum trinken wir es hier”

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Abschied vom AU-Aufkleber

Autofahrer mit in Deutschland zugelassenen Autos müssen sich von einem vertrauten Aufkleber verabschieden. Mehr »

Italiens Kinder lieben Aufkleber mit Urin- und Furzgeruch

In den Weiten der WorldWideWeb unterwegs nach der Suche nach Aufkleber-Neuigkeiten bin ich auf folgende Nachricht gestoßen (shortnews vom 29.03.09, Autor: corazon), die man Sticker-Fans nicht vorenthalten darf: Mehr »